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Wahlkampf

Die taiwanische Präsidentswahl 2008 und das Schicksal des Ozeanlands Japan

Der ehemalige Präsident Lee Deng-Hui: verliert Hsieh, dann wird die Demokratisierung Taiwans auf 20 Jahre verschoben werden

 

Die aktuellst japanischsprachige Monatsschrift "諸君"(shokun, Liebe Freunde)hat ein Zwiegespräch unter den Titel von "Die taiwanische Präsidentswahl 2008 und das Schicksal des Ozeanlands Japan" zwischen dem ehemaligen taiwanischen Präsident Lee und 深田祐介 publiziert. Lee glaubt, dass die Demokratisierung Taiwans auf 20 Jahre verschoben werde, wenn Hsieh Chang-Ting, der Kandidat von DPP, den Wahlkampf verlieren würde. Allerdings mag es auch sein, dass sich ein heftiges Generationswechsel ereignen könnte, wenn Hsieh in der Wahl anstrebt und das Zurückfallen verkleinert, denn die alte Mächte zweier Parteien können darum ausgeputzt werden.

Im Interview sagte Lee außerdem, " ich halte den Ansicht für falsch, dass Ma Ying-Jeou für China und gegen Japan und Hsieh gegen China und für Japan verhalte. Das Verhältnis zwischen Ma und Beijing ist nicht so gut wie man glaubt, weil Ma keine Einladung nach China bekommen hat, selbst wenn die Wahl in knappt einem Monat vorkommt."

"Ferner hat Ma in der Rede des Wahlkampfs keine Vision der Politik gegenüber China geäußert. Wenn irgendeiner Hinweis von Bejing dahintern stande, würden wir in seiner diplomatischen Politik gegenüber China spüren. Es kann auch sein, dass Bejing weiß, dass Mas Verhältins zu den vereinigten Staaten tiefer ist als erwartet."
 
Lee sagte, Hu jing-tao, der Staatsleiter Chinas, könnte auch überlegen, dass es vielleicht einfacher ist, mit Taiwan umzugehen, wenn Hsieh an die Macht kommen würde. Trotz der Abneigung von Hu gegenüber Chen Shui-Bien wolle er Konkakt zur DPP stehen.
Nach dem Ergebnis von Poll sei zu erkennen, dass sich das Hintertreten von Hsieh gegenüber Ma allmählich verkleinere. Deswegen sagte er vor, dass die Ungleichheit zweier Kandidaten auch überwunden werde. Zwei Parteien könnten einen großen Generationswechsel durchführen.
 
Lee erwähnte aber, dass die Zahl der in die Ausländer lebenden Taiwaner gut eine Million beträgt. Die Abstimmungen dieser Leuten können die Wahl bestimmen. Es entsteht wahrscheinlich das Phänomen des Wiederaufbaus im Politischen, beispielweise die vereinigte dritte Gruppe oder die Spaltung innerhalb der KMT.
In Bezug auf die Bewertung zweier Kandidaten betonte Lee, "Ich halte zurück, momentan irgendeinen Kandidat zu unterstützen. Denn der Glauben an Demokratie in Taiwan ist schon konsolidiert. Hauptsache, dass man durch demokratischem Prozess einen neuen Präsident wählen kann. Ich, im hohen Greisenalter, brauche nicht, einzugreifen.
 
Bezüglich des Problems des Beitritt mit dem Namen "Taiwan" zur Uno meinte Lee, dass Erklärung der Unabhängkeit oder der Beitritt mit dem Namen Taiwan zur Uno sei nicht, was Taiwan brauche. Die Hauptsache ist, dass wir die Ordnung und Stabilität des Heimatlands wahren, sodass Taiwan in der Welt fortexistieren kann.

4.3.08 04:17





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