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Auswärtige Politik

Open Political Market: leasing Taiwan

ich habe ein interessantes Buch namens "Open Political Market: leasing Taiwan" gelesen. Es ist lesenswert. Ich habe die Vorrede, ein Manisfeto, schon ins Deutsche übersetzt, um mein Deutsch zu üben. Nachdem ich die Korrektur fertig gemacht habe, poste ich hier. Nun versuche ich, den Inhalt auf Deutsch einzuordnen.  Der Autor ist Chang YaChung. Er ist lehrttätig in Taiwan.

Teil 1. Warum nicht? Einen Vertrag mit der ausländische Regierung auszumachen

1.1 Staat und Regierung: Belastung der Regierung. Darf man das eigene Land eignen, aber die Regierung durch die ausländische Regierung ersetzen?
1.2 Staat: von eröffnet zu geschlossen
1.3 Den Staat können wir in der internationallen Gesellschaft noch nicht aufgeben
1.4 das Verhältnis im Sinne von Vertrag zwischen Staat und Volk
1.5 Selbstbestimmung des Volks: einen Vertrag mit der Regierung abzuschließen
1.6 entfernt vom eigen geschlossenen Regierung und nach einem Vertrag mit einer ausländischen Regierung fragen
1.7 Einen sozialen Vertrag mit ausländischer Regierung auszumachen

Teil 2.  Multi-Identitäten aufzubauen

2.1 "Identität" mag eine sehr schwere Belastung sein
2.2 die elendige und komplizierte Geschichte von taiwanischer Identität
2.3 die taiwanische Identität, die das Selbstmitleid nicht loswerden kann
2.4 das Dilemma von Identität gegenüber die Landleute
2.5 das Schicksal Taiwans: das Sehnsucht von verschiedenen Länder nach Taiwan
2.6 Sollte Taiwan eine Identität als ein Ozeanvolk oder als ein weltoffenes Volk annehmen?
2.7 "Der eröffnet politischer Markt" bedeutet nicht, dass sich Taiwaner in Ausländer verwandeln
2.8 den politischen Markt zu eröffnen heißt den Markt der Identität zu eröffnen: die Multi-Identitäten zu konstruieren
2.9 durch das Teilnehmen an Politik die Multi-Identitäten aufzubauen
 
Teil 3. Kultur: eine Intergration zwischen dem Osten und Westen
3.1 ohne Eröffnung des politischen Markts, keine Eröffnung des kulturellen Markts
3.2 das Wesen der chinesische Konfuzius-Kultur: nicht demokratisch, irrational und  schlecht regierend
3.3 kein Glauben
3.4 der Anthropozentrismus von chinesischem Konfuziusmus
3.5 Ein menschlicher Weg, nicht göttlicher Weg: die chinesisch kulturelle Diktatur
3.6 Kann man durch chinesischer Kultur das Problem der Vernunft angehen?
3.7 der auf Gott basiert abendländische Anthropozentrismus
3.8 eine gleichberechtigte Kommunikation und Integration zwischen chinesischer Kultur und westlicher Kultur durch den eröffneten Markt
Teil 4. Sicherheit: weg vom Abfangen der grographischen Politik
4.1 die Eröffnung der politischen Markt kann die grographische Politik ändern
4.1 der kalte Krieg in Asien kommt nocht nicht zum Ende
4.3 Durch Militär kann Taiwan keine Sicherheit gewährleisten
4.4 Keine mehr Sicherheit, selbst wenn Taiwan an immer mehr internationale Organisationen teilnimmt
4.5 Der global internationale Mechanismus von Sicherheit kann die Sichersein Taiwans nicht guarantieren
4.6 Taiwan sollte zuerst nach Macht suchen, nicht Souveränität
4.7 die Eröffnung der politischen Markt macht den Beitritt von Taiwan in das Zentrum der globalen Risikogesellschaft möglich
4.8 Wenn Taiwan der Welt zur Verfügung steht, kann Taiwan die Welt haben
Teil 5. Entwicklung: zusammenwachsen der ganzen Welt
5.1 die Eröffnung des wirtschaftlichen Markts ist schon vorhanden
5.2 mithilfe der Großen 
5.3 BOT der ganzen Insel
5.4 eine wirtschaftliche Gemeinschaft von Taiwan und den westlichen Ländern
5.5 Taiwan als Zentrum der Welt
5.6 mithilfe der Eröffnung taiwanisches politischen Markts begünstigen die westliche Länder, in Asien das Geschäft zu machen
5.7 mithilfe der Eröffnung taiwanisches politischen Markts begünstigt China, in Zukunft die friedliche Wiedereinigung zu erreichen
5.8 mithilfe der Eröffnung taiwanisches politischen Markts begünstigt China, die starke Erwicklung zu erschaffen
Teil 6. Fazit: eine Chance für Taiwan, eine Zukunft für die Welt
6.1 Verfügen ist Eignen
6.2 wer zählt als Feind des eröffnet politischnen Markts?
6.3 das letzte Schloss der Menschen aufzuschließen
5.3.08 07:32


Ein Interview mit Präsident

Ein Interview mit Präsident anlässlich der Öffnung der Sendung "Nachrichten auf Taiwanisch am Abend" von Der Öffentlichen Sendeanstalt

Auszug von http://www.president.gov.tw/php-bin/prez/shownews.php4?Rid=13772

"Ich hoffe, dass der kommende Präsident den Wert der taiwanischen Kultur fördern und vorantreiben kann. Taiwanische Kultur besteht auf drei Teile: 1. multiethische Gruppe, 2. die Ozeankultur, 3. taiwanische Eigenständigkeit. Wie jeder weiss, alle auf der Insel wohnende Menschen sind zwar Taiwaner, aber es gibt sehr viele Gruppe, diese beinhalten: Holo, Hakka, Urbewohner, aus Festland China stammende Leute und, wie wir sehr genau seit ein paar Jahren wissen, die neue Bewohner aus Ausländer (also die sogenannt ausländischen Bräute. Sie bestimmen was wir unter "Taiwaner" verstehen.  Diese viele Gruppe leben zusammen und haben unterschiedliche Denkweise, Gewöhnheit und religiösen Glauben. Deswegen zeigen sie  vielseitige Dimension von Sprachen, Kulturen, und auch Kunst. So ist unser wichtigster Schatz. Auf diesem Grund bin ich der Meinung, dass alle Gruppe in Taiwan den gleichen Werte haben und  nicht diskrimiliert werden sollen. Ich bin also froh, dass die Öffentliche Sendeanstalt die taiwanischsprachigen Nachrichten anbieten kann. Das ist eine Sache zu feiern."

"Immerhin ist Taiwan ein Land; sei dessen Name Taiwan, Republik China, was auch immer man nennt. Sei Taiwans Name Republik China, ist diese Republik China auch ganz anders als die Republik China in Vergangenheit. Diese Republik enthält bloß Taiwan, und gleicht Taiwan.......Man darf nicht sagen, dass das Territorium unseres Lands auch Festland China, sogar Mongolia, beinhaltet. Das macht nur Spaß, einen politischen Spaß. Hab keinen solchen Traum."

"Also es wird immer deutlicher, wie wir Taiwan lieben, wahren und verteidigen. Hauptsache, dass wir die Eigenständigkeit gewährleisten, und daran denken, dass wir ein Land mit Souveränität haben. Wir gehören keinem anderen Land an, wir sind keine regionale Regierung des anderen Lands, keinen Provinz oder Sondergebiet anderes Lands. Das sollte man sich klar machen. Und dann kann man verstehen, warum ich mich um die diplomatische Beziehung bemüht. Insgesamt mehr als zehn Mal habe ich während meiner achtjährigen Amtzeit die Ausländer besucht, um zu zeigen, dass Taiwan auch ein Mitglied der Globalen Village ist und wir die Verantwortung und Pflicht in der internationalen Gesellschaft tragen wollen. Darum sollen wir nicht auf der internationalen Bühne verschwinden. Wir verlangen, dass die ganze Welt hören und sehen kann, dass Wir aus ein großartiges Land kommen. Obwohl das Territorium klein und die Zahl der Bevölkerung nicht hoch ist, können wir auf unsere Identität stolz sein."

"Außerdem wissen alle sehr genau, was Demokratie ist. Demokratie ist die Zukunft und das Schiksal Taiwans. 23 Millionen Taiwaner haben das Recht, die eigene Entscheidung zu machen. Keiner anderes Lands, anderer Partei oder Regierung kann für Taiwaner entscheiden. Dies wäre falsch und im Gegenteil von dem Prinzip der Volkssouveränität und dem Geist der Selbstbestimmung der Bewohner. "
4.3.08 10:41





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